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Hätten Sie’s gewusst: Der Bleistift ist eigentlich keiner. Denn die Mine ist nicht aus Blei, sondern aus Graphit. Was also eigentlich Graphitstift heißen müsste, wird irrtümlich seit dem 17. Jahrhundert als Bleistift bezeichnet. Wahrscheinlich, weil man damals das Graphit für Bleierz hielt. Mittlerweile ist der „Bleistift“ jedoch eine Art Gattungsbegriff geworden. So dass wir ihn nicht umbenennen werden.
Der Druckbleistift ist das beliebte, unkomplizierte Schreibwerkzeug: Notieren, Skizzieren, Vorschreiben gelingen damit perfekt. Und wenn doch mal was schief geht, kann man es einfach ausradieren. Ein Druckbleistift von Lamy ist eine Klasse für sich. Überzeugen Sie sich selbst! Bei den Vorteilen spitzen alle die Ohren.
Der Nachteil von herkömmlichen Bleistiften: Immer wieder werden die Minen stumpf und es muss zum Spitzer gegriffen werden. Nicht so beim Lamy Druckbleistift: Er muss nie gespitzt werden! Der Druckbleistift schreibt immer gleich breit oder fein. Er ist immer sofort schreibbereit. Ist eine der eingefüllten Minen aufgebraucht, folgt auf Knopfdruck sofort die nächste. Man kann mit dem Lamy Druckbleistift also praktisch endlos komfortabel schreiben! Drücken, schreiben, versenken. Oder korrigieren.
Ein Lamy Druckbleistift lässt sich im Prinzip so einfach bedienen wie ein Kugelschreiber. Einfach solange drücken, bis die Minenspitze erscheint – und bequem schreiben. Oder skizzieren. Oder zeichnen. Ist die Minenspitze abgeschrieben, einfach nochmals leicht drücken – und weiter geht’s. Fast alle Lamy Druckbleistifte haben einen Radiertipp oben am Ende des Behälters unter dem abziehbaren Drücker. Für einfaches und chemiefreies Korrigieren.
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